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Was kann man gegen eingewachsene Haare tun?

HaarfollikelUnter eingewachsenen Haaren leiden nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Sie entstehen bei der normalen Rasur, der Intimrasur, dem Wachsen, aber vor allem auch durch Epilieren. Nicht nur mithilfe von einem Peeling, sondern auch mit der passenden Technik bei der Rasur und nachhaltiger Pflege, können Sie das Risiko von Entzündungen und eingewachsenen Haaren, vermeiden.

Nachdem auch mich dieses Problem wirklich lange beschäftigt hat, habe ich einfach eine Menge Produkte selbst ausprobiert und mich genau darüber informiert. Meine Ergebnisse will ich jetzt hier zeigen und hoffe damit helfen zu können, dieses leidige Thema endlich aus der Welt zu schaffen – denn es gibt wirklich Produkte, die helfen.

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Die „Ursachen“ eingewachsener Haare

Eingewachsenes Haar unter der HautDie Ursache eingewachsener Haare liegt oft an der Art der Haarentfernung in dem befallenen Körperbereich. Eingewachsene Haare finden sich nach der Intimrasur, der Rasur der Barthaare, der Haarentfernung in der Bikinizone, unter den Achseln und der Beine. Bei der Rasur kann es zu Rasierbrand und einer Entzündung kommen.

Ein Haar kann einwachsen, wenn sich nach der Bartrasur Rasierpickel bilden. Aufgrund der Entzündung mit Schorfbildung kann das Haar dann nicht wie gewohnt, aus dem vorher freien Haartrichter herauswachsen. Es wird am Haarfollikel umgeleitet und wächst seitlich in und unter die Haut. Werden die eingewachsenen Haare nicht entfernt, kann es zusätzlich zur Entzündung noch zu einer Narbenbildung kommen.

Besonders häufig kann es nach dem Epilieren zu eingewachsenen Haaren kommen, weil bei der Epilation die Haare ziemlich unsanft ausgerissen werden. Hierbei kann es sich zu einer Verformung des Haarfollikels und des Haartrichters kommen, sodass die Haare ihre Wuchsrichtung ändern. Menschen, die besonders dichte, feste und lockige Haare haben, leiden in der Regel häufiger unter eingewachsenen Haaren nach der Haarentfernung, als Menschen mit glatten und feinen Haaren. Weitere Informationen zum Thema: Ursachen

Wie eingewachsene Haare vermieden werden können

Eingewachsene Haare vermeidenSie können eingewachsene Haare vermeiden, wenn Sie nach der Haarentfernung ein Peeling durchführen und die Haut anschließend kühlen.

Bei der Verwendung von Enthaarungscreme ist das Risiko, dass Haare einwachsen, wesentlich geringer als bei der Haarentfernung durch Rasur, Epilation, Wachsen oder Sugaring.

Pflegen Sie Ihre Haut nach der Haarentfernung mit lindernden und heilenden Lotionen. Reines Aloe Vera Gel (als Lotion oder Creme) kann die Haut kühlen, beruhigen und zugleich die Heilung fördern. Verhindern Sie die Bildung von Rasierbrand oder Pickel nach der Rasur, dann werden auch bedeutend weniger Haare einwachsen.

Achten Sie nicht nur bei einer Rasur oder Epilation auf eine sanfte Haarentfernung entsprechend der Wuchsrichtung, sondern auch beim Wachsen und Sugaring. Das Risiko von eingewachsenen Haaren ist beim Wachsen und Sugaring zwar auch vorhanden, aber nicht so hoch, wie bei der Rasur oder der Epilation.

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Bei gekonnter Durchführung wird beim Wachsen und Sugaring die Haut kaum verletzt oder gereizt. Es entsteht kein Rasierbrand und selten eine Entzündung. Ziehen Sie daher Wachsen, Sugaring oder die Verwendung einer Enthaarungscreme vor, wenn Sie häufig unter eingewachsenen Haaren leiden.

Wie eingewachsene Haare entfernt werden können

Ob Sie eingewachsene Barthaare haben, eingewachsene Haare in der Bikinizone oder eingewachsene Beinhaare. Was Sie gegen eingewachsene Haare tun können, ist immer relativ ähnlich. Sie müssen das eingewachsene Haar so vorsichtig und hygienisch wie möglich entfernen. Leider ist das nicht immer ganz einfach.

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Hat sich erst einmal eine Entzündung gebildet, ist der Hautbereich um das eingewachsene Haar zumeist schmerzhaft geschwollen. Besorgen Sie sich in der Apotheke am besten sterile Injektionsanülen mit angeschliffener Spitze. Diese Kanülen werden normalerweise zur Blutentnahme oder zur Injektion verwendet. Sie sind für den Einmalgebrauch gedacht. Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie die Hülle von der Kanüle. Vorher sollten Sie den Hautbereich um das eingewachsene Haar mit Alkohol desinfiziert haben.

Der Alkohol kühlt und lindert ein wenig den Schmerz. Dann stechen Sie mit Ihrer keimfreien Kanüle direkt in das Zentrum der Hauterhöhung, unter dem sich das eingewachsene Haar befindet. Öffnen Sie die Haut so weit, dass Sie das Haar entdecken, und mit einer desinfizierten Pinzette ausreißen können. Desinfizieren Sie erneut den behandelten Hautbereich und sorgen Sie für eine gute Wundheilung, damit keine Narben entstehen.

Eingewachsene Haare lassen die Haut schnell unrein erscheinen

Unreine Haut durch eingewachsene HaareNicht nur Pickel nach der Rasur lassen die Haut unrein erscheinen, sondern auch eingewachsene Haare unter der Haut. Die sich daraus ergebenden Hauterhöhungen haben einen dunklen Schimmer (durch das Haar im Inneren, das zusammengerollt wächst) und können zu Narben werden, wenn Sie diese Entzündungen nicht rechtzeitig behandeln.

Ob Sie nun eingewachsene Haare in der Bikinizone oder eingewachsene Haare an den Beinen haben, Sie sollten genauso verfahren, wie mit eingewachsenen Barthaaren. In vielen Fällen ist die Eigenbehandlung sehr kompliziert, da sich die eingewachsenen Haare in Bereichen befinden, die Sie selber kaum erreichen können.

Gerade bei Männern wachsen Haare nicht nur im Bartbereich, sondern auch am Hals ein. Bei der Haarentfernung eingewachsener Haare im Intimbereich, werden Sie Probleme bekommen, weil Sie die Entzündung kaum richtig sehen können.

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Wächst ein Haar unter den Achseln ein, fehlt Ihnen für die Haarentfernung oft die zweite Hand. Bitten Sie eine gute Freundin oder einen Freund um Hilfe, wenn Sie nicht extra einen Arzt aufsuchen möchten.

Damit Sie dauerhaft keine Probleme mehr mit eingewachsenen Haaren haben, sollten Sie Vorsorge treffen, damit Ihnen derartige Missgeschicke nicht mehr passieren können.

Erfahren Sie weiterhin welche Rolle unreine Haut bei der Entsheung von eingewachsenen Haaren spielen kann.

Wie Sie schonend epilieren können

Wie bereits erwähnt, werden beim Epilieren mithilfe rotierender Pinzetten die Haare aus Ihrer Haut gerissen. Diese Prozedur ist nicht immer sanft. Sie sollten sich daher nicht nur um ein hochwertiges Epiliergerät bemühen, dass die Haare so sanft wie möglich entfernt, sondern selber eine hautschonende Epiliertechnik erlernen.Richtig Epilieren

Schauen Sie sich genau an, in welche Richtung Ihre Haare wachsen. Setzen Sie dann den Epilierer so an, dass Sie die Haare direkt in Wuchsrichtung entfernen. Nur so können Sie verhindern, dass Sie die Haarfollikel verletzen, und die Haut um den Haartrichter beschädigen.

Die nachwachsenden Haare sollen nach der Haarentferner in die gleiche Wuchsrichtung wachsen wie vorher. Nur so können Sie vermeiden, dass Ihnen Haare einwachsen.

Pflegen Sie nach der Epilation in der Bikinizone, an den Beinen oder unter den Achseln, die Haut mit einem sanften Peeling. Sie können eine Mischung aus Babyöl mit Zucker verwenden, um die abgestorbenen Hautschüppchen, sanft entfernen zu können. Der enthaltenen Zucker wirkt sanft peelend, ohne die Haut zu verletzen, und zudem entzündungshemmend.

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Die richtige Rasur

Nicht nur bei der Rasur von Barthaaren kann es zu Rasierpickeln kommen, sondern auch bei der Rasur unter den Achseln, in der Bikinizone und an den Beinen.

Rasierpickeln vermeiden durch die richtige RasurtechnikSie sollten bei der Rasur nicht nur auf die Hygiene achten, sondern auch auf die richtige Technik. Hierbei kommt es, wie bei der Epilation auch, darauf an, dass Sie genau der Wuchsrichtung Ihrer Haare folgen, wenn Sie diese rasieren. Verwenden Sie nur Rasierer, die ausreichend scharf sind, damit Ihre Haare nicht „gerupft“ werden, und die Haut nicht unnötig gereizt wird. Vermeiden Sie Rasierbrand und Entzündungen, damit Ihre Haare nicht einwachsen.

Aus eingewachsenen Haaren können nicht nur Pickel, Entzündungen und Narben entstehen, sondern auch schmerzhafte Zysten, die ärztlich behandelt werden müssen. Einmalrasierer oder Nassrasierer, die keine scharfen Klingen mehr haben, sollten Sie sofort entsorgen. Damit die Rasur immer hygienisch ist, sollten Sie sich für jeden Körperbereich einen speziellen Rasierer einteilen (wenn Sie Einmalrasierer verwenden).

Verwenden Sie nicht nur Rasierschaum, sondern planen Sie nach der Rasur immer noch ein sanftes Peeling und eine intensive Hautpflege ein. Die schnelle und hektische Rasur zwischendurch kann Schuld daran sein, wenn sich bei Ihnen Entzündungen, Rasierbrand und eingewachsene Haare bilden.

Am besten pflegen Sie die betroffenen Hautzonen regelmäßig und vorbeugend. Die Hautpflege muss nicht aufwendig und teuer sein. Aloe Vera Gel und ein kalt gepresstes Kokosöl reichen aus, um die Haut nachhaltig und natürlich pflegen zu können. Wählen Sie nur Pflegeprodukte, gegen die Sie nicht allergisch sind. Sollte sich eine allergische Hautreizung im betroffenen Hautbereich einstellen, steigt erneut das Risiko an, dass Haare einwachsen.

Barthaare, wie Sie Rasierpickel und eingewachsene Haare vermeiden können

Denken Sie nur daran, welche Zeremonie schon früher mit der Rasur verbunden war. Die Haare wurden mit Seife und warmem Wasser aufgeweicht, gewärmt und sanft, mithilfe der passenden Rasiertechnik entfernt. Damit war die Zeremonie noch lange nicht beendet. Die Haut wurde dann noch massiert und gepflegt. Schauen Sie sich einmal die Pflegeprodukte rund um die Rasur an, die auch heute noch im Handel erhältlich sind.Barthaare vermeiden

Speziell für die Rasur werden Cremes angeboten, die Acetylsalicylsäure (dem Wirkstoff von Kopfschmerztabletten) enthalten. Dieser Wirkstoff soll die Haut weich machen, damit kein Rasierbrand und keine Pickel nach der Rasur entstehen können. Sollten Sie sehr häufig unter Rasierbrand und eingewachsenen Haaren leiden, wäre es ratsam, wenn Sie die im Handel erhältlichen Pflegeprodukte durchprobieren.

Eine Überempfindlichkeit gegen manche Pflegeprodukte kann dadurch ausgeschlossen werden, wenn Sie die infrage kommenden Produkte durch einen persönlichen Test aussondern. Nicht selten kann Männern geholfen werden, die unter eingewachsenen Haaren im Bartbereich leiden, wenn auf einen 3-Tage-Bart umgestiegen wird. Bei dem neuen Style werden die Haare nicht direkt über der Haut abrasiert, daher wird die Gesichtshaut nicht so stark beansprucht. Die Haare können dann nicht mehr einwachsen.

Welche Methoden gibt es?

Die Haut, egal ob an Beinen, Intimzone, Achseln oder Gesicht ist ein sehr empfindliches Organ. Neben den richtigen Techniken zur Haarentfernung kann man eingewachsene Haare auch mit der richtigen Pflege und Cremes verhindern. Trotz der richtigen Enthaarung und der richtigen Hautpflege ist es manchmal nötig eingewachsene Haare oder ein einzelnes eingewachsenes Haar zu entfernen.

Eingewachsenes Haar unter der Haut behandeln

Die Haut ist an dieser Stelle gerötet. Dies kann oft sehr schmerzhaft sein und man hat ein Spannungsgefühl. Man sollte jedoch einige Zeit warten bevor man zu rabiaten Mitteln greift und das Haar erstmal unter der Haut wachsen lassen.

Solange das Haar noch in den tieferen Hautschichten ist, sollte man mit Peelings und einem Massagehandschuh die oberen abgestorbenen Hautschichten entfernen. Auch das Auflegen eines warmen Handtuchs kann zur Entspannung der Haut und der Öffnung der Poren beitragen.

Eine weitere sehr gute Methode ist die Poren durch ein Dampfbad zu öffnen. Durch diese Hautpflege sollte das eingewachsene Haar schneller an die Hautoberfläche kommen und so leichter behandelt werden können.

In diesem Stadium sollte man dem eingewachsenen Haaren bereits mit entzündungshemmenden Salben entgegenwirken und so die Behandlung beschleunigen.

Eingewachsenes Haar entfernen

Sollten Peelings und das Aufweichen und Verfeinern der Haut nicht dazu beitragen, das Haar an die Hautoberfläche zu bringen, sollte man die Behandlung ausweiten. Bevor sich die Haut verhärtet und verhornt ist es oft ratsam das Haar mit einer Nadel freizulegen. Eingewachsene Haare können sonst lange und schmerzhaft unter der Haut bleiben.

Wichtig ist hierbei eine desinfizierte Nadel zu verwenden, da es sonst zu Entzündungen kommen kann. Wichtig ist auch die Finger und vor Allem die betroffene Hautstelle vor der Behandlung zu säubern.
Das Entfernen sollte die letzte Maßnahme sein, denn sie ist nicht gerade schonend für die Haut und es besteht die Gefahr, dass sich die Wunde entzünden kann.

Eingewachsene Haare verschwinden meist von selbst. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, dann können nach dem Abheilen der Hautentzündung vor allem bei dunkelhäutigen, stärker pigmentierten Menschen dauerhaft dunkle Verfärbungen des betroffenen Hautbereichs entstehen. Sichtbare Narben resultieren vor allem dann, wenn der Betroffene sich ständig kratzt oder die entzündete Stelle reibt.

Tipps um Entzündungen und Narbenbildung zu vermeiden

Hygiene: Wenn du an deiner Haut arbeitest, egal ob mit den Fingern oder mit einer Nadel oder ähnliches, achte auf Hygiene und Desinfektion!

Kein unnötiges Behandeln: Wenn du deine eingewachsene Haare oder Pickel behandelst dann solltest du überlegt vorgehen und nicht vor jedem Spiegel an dir “rumdrücken”.

Ruhe: Gönn deiner Haut ruhe um sich zu beruhigen und zu heilen

Zink: Zink gehört zu den unentbehrlichen Spurenelementen und ist vor allem für die Haut sehr wichtig. Du solltest genügend Zink konsumieren!

Pickel und Akne narben sind vergleichbar mit Narben von eingewachsenen Haaren. Ein eingewachsenes Haar unter der Haut sollte schnell behandelt werden. Was sich äußerlich als gerötete Haut oder Pickel zeigt kann unter der Haut schnell zu Entzündungen und Ekzemen werden. Vor allem bei Entzündungen die auch gerne eitern ist das Problem nicht nur kurzzeitig, sondern kann auch für lange Zeit ein optischer Makel im Sinne einer Narbe sein. Zwar beweist die Gesichtshaut oft ihre regenerativen Fähigkeiten, auch bei vernarbter Haut, aber vernarbtes Gewebe im Intim- und Achselbereich kann sehr unschön zum anschauen und schmerzhaft je nach auftreten sein.

Durch eingewachsene Haare, Rasierpickel und Akne können Narben auf der Haut entstehen. Nicht nur im Gesicht, sondern auch im Intimbereich, auf den Beinen und auf dem Bauch entstehen diese und belasten nicht nur emotional sondern können auch schmerzen. Durch eine längere Behandlung mit der Salben wird eine Narbenbildung verhindert  die man sonst nicht sehen – aber spüren wird. Wichtig ist, die Cremes einzumassieren. Dies entspannt die Haut, fördert die Durchblutung und macht die Narbe geschmeidig. Mit Cremes (z.B. Bepanthen,  Mirfulan, oder Multilind) kann man oft Helfen, dass die Narbe schneller verheilt und nicht hart wird.