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Ein eingewachsenes Haar im Intimbereich richtig behandeln – So vermeiden Sie Pickel im Schambereich

Eingewachsenes Haar vs normales haarGibt es eingewachsene Haare und Pickel im Intimbereich, kann das für Frau nicht nur äußerst nervig sein, sondern kann sich zu einem dauerhaften Problem entwickeln. Gerade in dem Intimbereich ist die Haut bei einer Frau ganz besonders empfindlich. Doch nur die wenigsten Frauen verzichten inzwischen darauf, in ihrem Intimbereich die Haare zu entfernen, auch wenn das oft eingewachsene Haare zur Folge hat. Aber hiermit bekommt Frau jetzt Hilfe zu der Problematik „eingewachseneHaare“.

Eingewachsene Haare erkennen

Frau kann ein eingewachsenes Haar im Intimbereich durch eine leichte Entzündung (Pickel), erkennen, denn es entsteht eine Rötung und wie bereits genannt, ein Pickel.

In diesem Bereich ist das eingewachsene Haar, welches nicht durch die Haut dringen konnte, gut zu erkennen. Durch eingewachsene Haare im Intimbereich können sich aber auch größere Schwierigkeiten bilden.

Im äußersten Fall kann es zu einer Haarbalgentzündung kommen, wodurch sich ein Furunkel oder gar ein Karbunkel im Intimbereich bilden kann. Ist es dazu gekommen, dann kann Frau das betreffende Haar gar nicht mehr sehen, denn die Entzündung entwickelt sich unmittelbar am Haarbalg in zwei unterschiedlichen Arten.

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Furunkel durch ein eingewachsenes Haar

Bei einem Furunkel handelt es sich um eine eitrige Pustel oder auch einen eitrigen Pickel im äußeren Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane. Die Dame vernimmt Schmerzen und Rötungen auf ihrer Haut. Ein Furunkel kann zu einem Knoten in der Größe einer Walnuss heranwachsen und entwickelt sich unterhalb der Haut weiter.

Die betroffene Dame kann das Furunkel entweder von einem Arzt öffnen lassen oder hat das Glück, dass der große Pickel sich von alleine öffnet und selbstständig abfließt.

Karbunkel durch eingewachsenes Haar

Bei einem Karbunkel handelt es sich um mehrere Haarwurzeln, die zum einen entzündet sind und sich zum anderen im Intimbereich verschmolzen haben. Unterhalb der Haut entwickeln sich diverse Knoten und diese verbinden sich miteinander.

Entzündungen am Haarbalg

Bakterien wie Staphylokokken sind in der Regel der Verursacher von Entzündungen am Haarbalg. Ist die Haut der Frau geschädigt oder trocken, dann können die Bakterien sehr leicht eintreten. Hat Frau ihren Intimbereich rasiert und/oder mit einer Waschlotion gearbeitet, dann ist die Haut schon gereizt und hat den Bakterien so weniger entgegenzusetzen.

Damit Frauen nicht ständig unter diesem Problem leiden müssen, gibt es eine Handvoll Tipps und Maßnahmen, auf die sie zurückgreifen können, damit sich der empfindliche Intimbereich nicht mehr sehr häufig entzünden kann.

Frau sollte sich so wenig wie möglich rasieren

Das hört sich zwar im ersten Moment für viele Frauen wie eine unmögliche Aufgabe an, aber dennoch sollten sie darauf verzichten, in ihrem Intimbereich zu häufig die Haare zu entfernen.

Ein eingewachsenes Haar entsteht nämlich meist infolge von dem Entfernen der Haare im Intimbereich. In dieser Zone kann die Haut sehr schnell verletzt und gereizt werden und der Haarwuchs wird irritiert. Haben Frauen also oftmals Probleme mit einem Pickel in ihrem Intimbereich, dann heißt es, die Haare so selten wie nur möglich entfernen.

Verzicht auf enge Hosen

Ist die Haut im Intimbereich frisch rasiert, ist sie auch automatisch gereizt, und wenn Frauen dann zu engen Hosen greifen, dann entsteht Reibung, welche sich zusätzlich negativ auf die Haut auswirkt. Nähte und harte Stoffe wie beispielsweise bei einer Jeans bauen so viel Reibung auf, dass die Haare noch leichter einwachsen können.

Frauen sollten daher darauf achten, dass sie sich möglichst am Abend das Haar entfernen und sich danach eine lockere Hose anziehen. Damen, die sich hingegen lieber am Morgen das Haar entfernen, ist zu empfehlen auf ein Kleid oder einen Rock zurückzugreifen.

Das eingewachsene Haar entfernen

Wird ein eingewachsenes Haar entdeckt, dann können Frauen mit einer desinfizierten und scharfen Pinzette arbeiten. Das betroffene Haar, welches sich dicht unterhalb der Hautoberfläche befindet, kann so ganz einfach entfernt werden. Die betroffene Stelle sollte im Anschluss mit der Hilfe von einem Antiseptikum gründlich gereinigt werden, denn so kann sich keine Entzündung im  Intimbereich  entwickeln.

Das Haar mit einer Zugsalbe entfernen

Sind die Entzündungen durch ein eingewachsenes Haar nur leicht, dann kann auch eine Zink- oder Zugsalbe dabei helfen, dass Haar zu entfernen. Entsprechende Salbe muss einfach auf die entzündete Stelle mit dem eingewachsenen Haaraufgetragen werden.

Danach sollte eine Abdeckung mit einem Pflaster erfolgen und oft kommt es zu einem schnellen Abklingen der Entzündung.

Die Öffnung vom Pickel beschleunigen

Um dem Pickel bei seiner Öffnung zu unterstützen, kann eine warme Kompresse im Intimbereich wahre Wunder bewirken. Es kommt so nicht nur zu einer Beschleunigung des Heilungsprozesses, sondern der Pickel kann sich besser öffnen und der Eiter läuft schneller ab. Auch alle anderen Pickel, welche durch das Entfernen von Haar entstanden sind, können sich zurückentwickeln.

Bei Schmerzen auf jeden Fall zum Arzt

Sollten sich starke Schmerzen durch den Pickel auftun, dann sollten betroffene Damen auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, denn es ist weder mit einem Furunkel zu spaßen und ganz besonders nicht mit einem Karbunkel.

Fühlen sich Frauen unwohl oder leiden sogar unter Fieber, dann sollte der Arzt so schnell wie möglich aufgesucht werden. Im schlimmsten Fall besteht die Möglichkeit, dass sich die Bakterien in der Blutbahn breitmachen und so eine Blutvergiftung auslösen können.

Zusätzlich sollte man darauf achten, dass während der Pubertät Hormonelle Störungen auftretten können die das einwachsen der Haare beschläunigen können.