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Rasierpickel – was hilft wirklich?

Rasierpickel sind ein unangenehmes Thema sowohl für Männer als auch für Frauen, da sie in allen Körperregionen austreten können.

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Natürlich fühlen sich Männer durch die kleinen Pickelchen, die gerne auf der Wange oder am Hals auftreten, weniger attraktiv, doch auch viele Frauen beeinträchtigen die Reizungen in ihrer Lebensqualität, zumal die Reizungen bei ihnen besonders oft im Intimbereich auftreten.


Die richtige Behandlung von Rasierpickeln

Mann betrachtet seine RasierpickelnDie Behandlung von Rasurbrand bzw. Rasierpickeln hängt sehr stark von der zu behandelnde Körperstelle ab.

Rasierpickeln im Gesicht behandeln

Allgemein ist die Haut im Gesicht strapazierfähiger und widerstandsfähiger gegen „härtere“ Produkte. Dadurch können hier Cremes und Lotionen verwendet werden, die schnell wirken und sehr effektiv sind.

Gegen leichter Rasurbrand empfehlen wir Gigi No Bump Topical Solution:

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Gegen schwere Fälle von Rasurbrand empfehlen wir Tend Skin Ingrown Hair Solution:

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Rasierpickeln am Körper behandeln

Für alle anderen Körperstellen, zumal in dem Intimbereich sollten schonende Produkte verwendet werden, weil hier die Haut viel dünner und empfindlicher ist. Für diese Bereiche eignet sich Sunzze Bump Eraiser Triple Action Lotion:

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Gegen „schwerere“ Fälle von Rasurbrand und Rasierpickeln empfehlen wir unseren Vergleichssieger, von deren Wirkung sowie Preis-Leistung sind wir sehr zufrieden.

Im Prinzip handelt es sich bei Rasierpickeln, auch Rasurbrand genannt, um Reizungen und Rötungen der Haut nach der Rasur. Im Extremfall können sich Haarfolikel auch entzünden, was dann in der Dermatologie unter dem Fachbegriff pseudofolliculitis barbae behandelt wird. Die Pickel klingen im Normalfall nach 1-2 Tagen von selbst ab, ist es jedoch zu einer Entzündung gekommen, können sie wochenlang sichtbar sein. Ist dies der Fall, so sollte unbedingt ein Hautarzt aufgesucht werden.

Doch wie kommt es zu Rasierpickeln und was kann man tun, um sie zu vermeiden? Und was kann man unternehmen, wenn man bereits unter den kleinen Plagegeistern zu leiden hat? Hier finden Sie die häufigsten Auslöser von Rasurbrand und einige hilfreiche Tipps, wie Sie dagegen vorgehen oder die Pickelchen in Zukunft vielleicht sogar ganz vermeiden können.


1. Die Haut ist nicht an das Rasieren gewöhntErschrockene Frau betrachtet ihre Rasierpickeln an der Beinen

Rasierpickel treten nicht nur, aber vermehrt bei Teenagern nach den ersten Rasurversuchen auf. Die Haut muss sich erst an diese Behandlung gewöhnen, wobei man am besten die Symptome der Reizung in Ruhe abklingen lässt. Danach sollte man wieder zum Rasierer greifen, und das im Idealfall regelmäßig.

Wer zu viel Zeit zwischen den Rasuren verstreichen lässt, geht ein höheres Risiko ein, Rasurbrand zu bekommen.

Ddie Rasur lässt sich hautschonender durchführen, wenn nur wenig Haarwuchs in der Zwischenzeit stattgefunden hat.


2. Es wurde nicht das optimale Rasierwerkzeug verwendet

Frau sucht richtige RasiertechnikAuch stumpfe Klingen reizen die Haut deutlich mehr als scharfe. So sollten Sie größten Wert darauf legen, nur Rasierklingen zu verwenden, die wirklich scharf sind. Auch wenn Rasierklingen teuer sind und man sein Geld viel lieber in interessantere Dinge investiert, sollten Sie hier nicht sparen – man wird den Unterschied sehen. Die Frage betreffend ob Systemrasierer oder Einwegprodukte besser sind, ist man geteilter Meinung. Systemrasierer werden häufig ob ihrer höheren Verarbeitungsqualität empfohlen, jedoch gibt es gerade für Rasierpickel paradoxerweise den Geheimtipp, Einwegrasierer zu probieren. Dieser Tipp scheint vielen Betroffenen zu helfen, wobei allerdings auf jeden Fall darauf geachtet werden muss, dass die Wegwerfrasierer auch tatsächlich nur einmal benutzt werden.


3. Die Rasiertechnik war nicht optimal

Frau rasiert Ihre Beine gegen den Haarwuchs

Gerade bei Nassrasur kommt es häufiger zu Rasierpickeln und das vor allem dann, wenn gegen den Strich rasiert wird. Sie sollten daher darauf achten, die Haare immer mit der Wuchsrichtung zu entfernen, was das Risiko deutlich verringert. Wenn möglich können Sie auch Trockenrasur ausprobieren. Diese birgt generell ein eklatant niedrigeres Rasurbrand-Risiko.

 

 


4. Die Haut wurde nicht ausreichend vor- oder nachbehandelt

Frau cremt sich das Bein einRasierpickel entstehen vor allem dann, wenn die durch die Rasur zwangsläufig gereizte Haut nicht, unzureichend, oder mit den falschen Pflegeprodukten behandelt wurde. Alkoholhaltige Aftershaves sind eine gute Möglichkeit, die Haut zu desinfizieren und so Entzündungen vorzubeugen. Allerdings kann die Haut dadurch auch noch mehr gereizt werden. Deswegen sollten Sie sich unbedingt auf die Suche nach einem guten After Shave Balsam (möglichst mit beruhigender Aloe Vera) machen und diesen auch wirklich nach jeder Rasur benutzen. Wenn Sie merken, dass Sie zu Rasierpickeln neigen, dann sollten Sie auf Pflegeprodukte für empfindliche Haut umsteigen. Am besten eignen sich Babyprodukte. Sowohl Babypuder als auch Babyöl können Rasierpickel lindern, darüber hinaus kann Babyöl prophylaktisch auf rasierte Hautstellen aufgetragen werden.

Wir empfehlen hierfür das Sunzze Bump Eraiser Triple Action Lotion. Dieses Produkt kann dauerhaft angewendet werden, ist sehr ergiebig und verhindert effektiv das einwachsen von Haaren. Zusätzlich, durch seine Inhaltstoffe wie Aloe Vera und Camille eignet sich ideal für die dauerhafte Pflege von empfindliche Hautstellen.

Wenn Sie wissen, wie Rasierpickel entstehen können sie wesentlich dazu beitragen, dass es gar nicht erst so weit kommt. Halten Sie sich an die oben angeführten Tipps und bald sollte dieses Problem für Sie Geschichte sein.

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