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Rasurbrand im Intimbereich schnell lindern und vermeiden – So geht’s

Rasurbrand am Hals

Als Rasurbrand wird das schmerzhafte Jucken und die Rötung der Haut bezeichnet, die nach der Rasur entstehen kann. Auch kleine Pickel und eingewachsene Haare können die unangenehme Hautirritation verursachen. Besonders der Hals, die Bikinizone und die Achseln sind betroffen.

Glücklicherweise lässt sich Rasurbrand  sowohl mit Cremes aus der Drogerie, als auch mit Hausmitteln gut lindern und mit den richtigen Techniken fast gänzlich vorbeugen. Von der Wahl des richtigen Rasierschaums bis hin zum Kälteschock als Soforthilfe verrät dieser Artikel alles Wichtige zum Rasurbrand.

Rasurbrand ist übrigens sowohl für Frauen, als auch für Männer ein Problem und kann bei beiden Geschlechtern genau gleich vorgebeugt und behandelt werden.

Rasurbrand vermeiden – Die schonende Rasur

Nicht nur empfindliche Haut kann Rasurbrand entwickeln. Wer sich unachtsam oder mit unpassender Ausrüstung rasiert, kann bei jedem Hauttyp unter Jucken, Rötungen und Pickelchen leiden.

Am wichtigsten ist es, einen passenden Rasierer mit einer frischen Klinge zu benutzen, wenn eine Nassrasur im Intimbereich, am Hals oder an den Achseln vorgenommen werden soll. Frauen und Männer gleichermaßen sollten auf einen flexiblen Rasierer achten, dessen Rasierkopf sich der Kontur des Körpers anpassen kann. Ein leicht bewegliches Gelenk, das Druck mit dem Finger leicht nachgibt, sorgt für eine schonendere Rasur.

Zudem sollten die Klingen des Rasierkopfes unbedingt scharf, neu und vor allem rostfrei sein! Es ist keine gute Idee, den Nassrasierer in der Duschkabine oder auf dem Rand der Badewanne zu lagern. Nach dem Rasieren sollte er stets mit einem Papiertuch abgetrocknet, von Haaren befreit und trocken verstaut werden. Am besten eignet sich dazu die Schutzhülle, die bei den meisten im Handel erhältlichen Nassrasierern mitgeliefert wird. Eine Klinge sollte nie länger als sechs Wochen benutzt werden, und nach vier bis sieben Anwendungen gewechselt werden, um ein Abstumpfen und Rosten zu vermeiden.

Wer besonders lockige und drahtige, dicke Haare hat, sollte umso mehr auf eine frische Klinge achten. Eine alte, stumpfe Klinge verletzt die oberen Hautschichten, anstatt sanft über sie hinweg zu gleiten.

Was Betroffene tun können, ist, in einen wirklich hochwertigen Rasierer zu investieren. Billige Einmalrasierer werden mit weniger scharfen, billigen Klingen hergestellt und reizen die Haut noch mehr. Hochwertige Nassrasierer der großen Marken kosten zwar mehr, helfen jedoch enorm gegen Rasurbrand in der Bikinizone und vermeiden ihn im besten Fall ganz.

Menschen mit empfindlicher Haut, die zur Rasurbrand in der Bikinizone neigt, sollten unbedingt einen Rasierer mit mehreren Klingen und Feuchtigkeitsreservoiren wählen. Moderne Rasierer mit fünf oder sogar mehr Klingen helfen gut gegenRasurbrand, weil sie die Haut direkt vor dem Kontakt mit der Klinge mit einem Schutzfilm gegen Irritationen bedecken.

Die multiplen Klingen heben das Haar sanft an, bevor es dann nahe der Wurzel abgeschnitten wird. Ist der Rasierer stumpf, lässt sich Rasurbrand nur schlecht vermeiden, weil die schief abgeschnittenen Haare in der Haut im Intimbereich einwachsen können.

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Neben dem passenden Rasierer ist das richtige Rasiermittel von zentraler Bedeutung, um Rasurbrand im Intimbereich zu vermeiden. Statt Seife oder Shampoo sollte immer ein echtes Rasiergel oder ein Rasierschaum benutzt werden. Diese weichen die Haare ein und versehen die empfindliche Haut im Intimbereich mit einem Schutzfilm, der Rasurbrand verhindert.

Rasierschaum gibt es heute in allen erdenklichen Varianten, auch für empfindliche Haut. Einige Rasier-Cremes müssen mit Wasser verdünnt und eingerieben werden, andere Mittel können als Schaum auf die Haut gesprüht werden.

Was tun bei der großen Auswahl? Es lohnt sich, verschiedene Mittel  auszuprobieren und speziell nach einem für empfindliche Haut mit integrierter Pflege zu suchen. Die großen Hersteller bringen immer wieder neue Produkte gegen Rasurbrand auf den Markt, die meist sehr gut wirken und Rasurbrand schon vor der Entstehung vermeiden können.

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Auch wenn es sich anfühlt, als würde die Rasur so schneller gehen, was von häufigem Rasurbrand Betroffene nie tun sollten, ist, gegen den Strich zu rasieren. Es ist besser für die Haut, einmal mehr mit dem Strich zu rasieren als einmal gegen den Strich. Das Umbiegen der Haare an der Wurzel verursacht winzige Hautrisse, die sich entzünden können und das Jucken und die Rötung verursachen, die so typisch für Rasurbrand sind. In den Achseln, wo die Haare keine eindeutige Wuchsrichtung haben, kann aus mehreren Richtungen rasiert werden. Dort sollten die Haare besonders lange mit Rasierschaum eingeweicht und eventuell mit Rasier-Öl nachbehandelt werden.

Viele Frauen und Männer drücken beim Rasieren zu stark auf. Wird mehr Druck ausgeübt, werden zwar meist mehr Haare erwischt, doch die Haut leidet stark unter dem direkten Kontakt zur Klinge. Es ist angenehmer und gesünder, die Klinge mehrmals sachte über die Haut gleiten zu lassen. Bei scharfen Klingen erübrigt sich übermäßiges Drücken ohnehin, da die Haare beim ersten Kontakt mit der scharfen Klinge sofort durchtrennt werden.

Wenn ein besonders starker Hang zu Rasurbrand besteht, kann die Haut, nicht nur im Intimbereich, mit Wärme und einem Peeling vorbereitet werden. Eine heiße Dusche oder ein langes warmes Bad öffnen die Poren und weichen die Haare ein. Zusammen mit einem guten Rasierschaum sollte kein Rasurbrand in der Bikinizone mehr entstehen. Wer unter eingewachsenen Haaren leidet und Rasurbrand vermeiden will, kann diese mit einem Peeling vorbehandeln. Das Peeling sollte jedoch nicht am selben Tag wie die Rasur durchgeführt werden. Ein bis zwei Tage Abstand zur Rasur kann eine Überreizung der Haut vermeiden.

Das A und O einer schonenden Rasur im Intimbereich ist also die richtige Klinge, die nicht öfter als sieben mal benutzt wurde, nicht älter als sechs Wochen sein darf und am besten mindestens drei Klingen und Feuchtigkeitsspeicher ober- und unterhalb der Klingen aufweisen sollte. Was Betroffene noch tun können, um Rasurbrand zu vermeiden, ist das richtige Rasier-Mittel im Intimbereich zu verwenden. Professionelle Produkte aus der Drogerie oder der Apotheke wie Schaum, Creme oder Gel sollten niemals weggelassen werden, denn sie können Rasurbrand sicher vermeiden.

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Das Rasieren mit dem Strich und das Weglassen des Drucks sind ebenfalls enorm wichtig. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Haut mit Wärme vorbereiten und so Rasurbrand in der Bikinizone vermeiden. Was Männer und Frauen bei häufigem Rasurbrand noch tun können, ist, nicht nur den Intimbereich, sondern alle rasierten Körperstellen regelmäßig zu peelen. Es gibt im Handel spezielle Peelings für die Bikinizone, die sanft wirken und die Haut nicht reizen. Wie bereits erwähnt sollte das Peeling stets vor der Rasur stattfinden, niemals direkt danach. Ein bis zwei Tage Abstand sind empfehlenswert. So entsteht erst gar kein Rasurbrand im Intimbereich.

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Was tun gegen Rasurbrand in der Bikinizone?

Die Bikinizone wird gründlich rasiertIst der Rasurbrand trotz aller Vorkehrungen in der Bikinizone oder unter den Achseln eingetreten, helfen nur noch Hausmittel oder Mittel aus der Apotheke und Drogerie. Eine Salbe mit Kamille oder Ringelblumen wirkt entzündungshemmend und beruhigt die gereizte Haut im Intimbereich. Auch Aloe Vera hat sich mehrfach bewiesen. Der Saft der Aloe Vera Pflanze kann bei Rasurbrand direkt von einem frischen Blatt auf die Haut aufgetragen oder als fertige Creme eingerieben werden.

Doch was kann man tun, wenn die Rasur gerade erst beendet wurde? Auch wenn noch keine Rötung oder Pickel zu sehen sind, sollte die Haut als Vorbeugung gegen Rasurbrand mit einer reichhaltigen Creme oder Lotion behandelt werden. Diese sollte möglichst kein Parfüm, keine Konservierungsstoffe oder Alkohol enthalten. Alkohol würde das Jucken durch Rasurbrandnur verschlimmern.

Was man direkt nach der Rasur tun kann, ist, die Haut zu kühlen. Eine kühle Dusche oder ein Abreiben der Bikinizone mit einem Eiswürfel können Wunder helfen und vermeiden, dass die Pickelchen und Rötungen überhaupt entstehen. Nach der Kühlung kann die Haut sanft trocken getupft werden. Erst dann sollten Cremes aufgetragen werden.

Was kann man tun, wenn der Rasurbrand in der Bikinizone bereits da ist und die letzte Rasur schon mehrere Stunden oder Tage zurückliegt? Gegen Rasurbrand im Intimbereich hilft die Kälteschock-Therapie. Besonders juckende Stellen sollten auf keinen Fall gekratzt werden, da das den Rasurbrand nur verschlimmert. Außerdem können durch das Aufkratzen Infektionen entstehen, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Was Betroffene tun können, ist, einen Eiswürfel auf die juckende Stelle zu legen bis der Juckreiz aufhört. So kann man Rasurbrand auch noch mehrere Tage nach der Rasur behandeln.

Was Betroffene noch tun können, ist, Babypuder mit Zinkoxid zu benutzen. Das Zinkoxid wirkt entzündungshemmend und das Babypuder legt sich wie ein Schutzfilm auf die Haut und lässt den Wirkstoff einziehen. Babypuder kann Rasurbrandbehandeln, trocknet jedoch gleichzeitig die Haut aus. Und trockene Haut ist wiederum anfälliger für Rasurbrand – Ein Teufelskreis.

Honig mit LöffelEine bessere und wesentlich leckerere Alternative kann Honig sein. Was kann man mit Honig alles tun – Er hilft gegen Halsschmerzen, Erkältungen und auch gegen Rasurbrand! Der Honig kann direkt nach dem Rasieren gegen Rasurbrandaufgetragen werden. Honig kann auch die Pickelchen behandeln, die bereits einige Stunden oder Tage alt sind. Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten sollte der klebrige Honig mit warmem Wasser abgewaschen werden. Die antibakteriellen und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe des Honigs werden schon seit Jahrtausenden bei Hautirritationen eingesetzt.

Wer sich gerne mit natürlichen Mitteln gegen Rötungen wehrt, kann seinen Rasurbrand in der Bikinizone oder unter den Achseln auch mit Quark und Joghurt behandeln. Wer die Behandlung mit dem Eiswürfel vermeiden möchte, kann einfach den gekühlten Quark aus dem Kühlschrank nehmen und ihn auf die betroffenen Stellen im Intimbereich auftragen. Das hilft gegenJuckreiz, gegen die Entstehung von Pickeln und kann die Haut mit natürlicher Feuchtigkeit behandeln, sodass sie sich besonders in der Bikinizone nach dem Rasieren erholen kann. Was kann man sonst noch tun? Natürliche Mittel wie abgekühlter Kamillentee können noch in der Duschkabine über die Haut gegossen werden. Alternativ lässt sich Rasurbrand im Intimbereich gut mit einem Waschlappen behandeln, der in einer Schüssel mit Kamillentee gelegen hat. So wird die Zeit im Bad fast zur Wellnessbehandlung und gleichzeitig lassen sich Rötungen und Irritationen vermeiden.

Was Betroffene noch tun können, ist, den Rasurbrand im Intimbereich mit Johanniskraut-Öl zu vermeiden oder im Nachhinein zu behandeln. Eine letzte natürliche Geheimwaffe gegen Rasurbrand ist Johanniskraut-Öl, weil es seit tausenden Jahren für seine beruhigende Wirkung bekannt ist. Wer empfindlich oder allergisch auf viele Mittel reagiert, kann sich eine eigene Johanniskraut-Tinktur herstellen. Dafür werden die Blätter der Pflanze in Öl eingelegt. Das Öl nimmt die heilenden Kräfte der Pflanze auf und kann in der Bikinizone Rasurbrand vermeiden, indem es direkt mit dem Finger aufgetragen wird. Noch besser ist ein Wattebausch, der in dem Öl getränkt wird und bis zu zehn Minuten im Intimbereich, auf den Beinen oder Achseln einziehen darf.

Was können Betroffene tun, um erneuten Rasurbrand im Intimbereich oder gar Schlimmeres zu vermeiden? Die Haut sollte erst wieder rasiert, epiliert, gewachst oder sonst wie beansprucht werden, wenn alle Anzeichen verschwunden sind. Das kostet zwar Geduld, beugt aber dauerhaften und wohlmöglich schlimmeren Entzündungen vor. Die beste Lösung ist es, den Rasurbrand durch vorausschauendes Handeln zu vermeiden. Direktnachdem der Rasierschaum und die abgeschnittenen Härchen mit Wasser entfernt wurden, kann man Rasurbrand von vornherein vermeiden, indem die Bikinizone und alle anderen rasierten Bereiche gekühlt und mit einer entzündungshemmenden Creme eingerieben werden. Das kann auch die Entstehung von Pickelchen und eingewachsenen Haaren vermeiden, die so typisch für Rasurbrand sind.

Rasurbrand im Intimbereich im Nachhinein behandeln

Die Sofort-Hilfe bei Rasurbrand ist geklärt, doch was können Betroffene tun, die sich schon vor einigen Tagen rasiert haben und den Rasurbrand nicht vermeiden konnten? Gegen Irritationen, Juckreiz und Rötungen helfen auch Tage nach der Rasur noch viele Hausmittel und professionelle Cremes. Einige Hersteller von Kosmetikprodukten bieten eigene Cremes an, die antibakteriell wirken, frei von Duftstoffen sind und speziell für rasierte Haut entwickelt wurden. Die wirksamsten Inhaltsstoffe sind Salizylsäure und Glycolsäure. Ringelblumen, Arnika, Kamille, Hamamelis und Aloe Vera sind beliebte Zusatzstoffe, die auch einzeln als Öl-Extrakt in der Apotheke gekauft werden können. Diese Pflanzenöle lassen sich gut in bereits vorhandene Creme mischen und sind eine tolle Ergänzung zu selbstgemachten Masken aus Quark und Joghurt. Diese Hausmittel eignen sich besonders gut für alle, die Konservierungsstoffe und Emulgatoren auf ihrer ohnehin sensiblen Bikinizone vermeidenmöchten.

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Was können Betroffene im Alltag tun, um die Heilung der Haut in der Bikinizone zu beschleunigen? Anstatt nur den Intimbereich oder die Achseln zu behandeln kann ein Ganzkörperbad mit entzündungshemmendem Badezusatz genommen werden. Das hilft, wenn viele Bereiche des Körpers rasiert wurden und die gesamte Haut des Körpers wird gepflegt. Beruhigendes Kamillenbad ist eine gute Wahl und in vielen Drogerien erhältlich.

Was tun, wenn der Rasurbrand auch nach Tagen oder Wochen nicht verschwindet? Und was, wenn er sich selbst bei bester Vorbereitung nicht vermeiden lässt? Dann sollte sich ein Hautarzt die betroffenen Stellen ansehen und sie mit einem geeigneten Mittel behandeln. Es könnte eine unerkannte Hautkrankheit wie Neurodermitis oder Schuppenflechte dahinter stecken. Auch eine Infektion in der Bikinizone, die durch ständiges Jucken entstanden ist, muss der Arzt mit einer passenden Creme oder Antibiotika behandeln.

Rasurbrand am Hals – So schützen sich Männer

Rasurbrand am Hals ist vor allem bei Männern ein Problem. Die Haut am Hals ist beweglicher und weniger prall als im Gesicht und wird schnell verletzt. Besonders empfindliche Männer können ihren Hals mit einer Pre-Shave-Creme vorbehandeln. Diese Creme weicht die Haare ein und macht die Haut unempfindlicher. Der Rasierer gleitet noch besser über die leicht ölige Haut. Auf Rasierschaum sollte natürlich trotzdem nicht verzichtet werden, denn gerade am Hals sollte Rasurbrand vermieden werden. Der Intimbereich lässt sich schließlich für ein paar Tage gut bedecken, ein geröteter und pickeliger Hals hingegen nur schwer.

Männer sollten auf Babypuder als Geheimwaffe lieber verzichten oder ihren Gebrauch auf den Intimbereich einschränken. Babypuder kann zwar Entzündungen behandeln und vermeiden, trocknet jedoch auch die Haut aus. Das kann besonders im Gesicht zu Falten führen und lässt die Haut matt und ungesund statt strahlend frisch aussehen. Was Männer tun können, ist, den Hals mit einer entzündungshemmenden Creme ohne Duftstoffe einzureiben. Viele Drogerien bieten eine Vielzahl an Mitteln für den Hals und das Gesicht an, die Zinkoxid enthalten und die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgen.

Gerade im Bereich des Gesichts ist eine Rasur mit dem Strich und nicht gegen den Strich wichtig. Die Wuchsrichtung der Haare ist nicht immer eindeutig feststellbar, besonders, wenn sie kurz sind. Es lohnt sich, die Haare zum Beispiel am Wochenende länger wachsen zu lassen und im Spiegel genau zu beobachten, in welche Richtung sie sich biegen. Männer können besonders heutzutage auch mal auf eine Nassrasur verzichten und stattdessen einen elektrischen Rasierer benutzen. Der macht zwar keine vollkommen glatte Haut, kann jedoch einen attraktiven Drei-Tage-Bart erzeugen. Auch so können Irritationen vermieden werden, wenn sonst nichts hilft.

Auch ein Besuch in der Apotheke lohnt sich, denn der Apotheker kann Mittel empfehlen, die gezielt gegen Rasurbrand wirken und die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgen. Für ein professionelles Auftreten ist sichtbar gerötete Haut nur hinderlich, denn sie wirkt, als würde sie nicht genug gepflegt werden. Es lohnt sich also, sofort nach dem Rasieren etwas gegen Rasurbrand zu unternehmen. Alle Tipps gegen Rasurbrand im Intimbereich gelten selbstverständlich genauso für Männer.