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Babypuder gegen Rasierpickel – Hilft es wirklich?

Viele Frauen und Männer rasieren sich regelmäßig ihren Intimbereich. Nichts ist schlimmer, als wenn sich dort plötzlich Pickel bilden, die anfangen zu jucken. Wenn denn noch die Unterwäsche über die Haut reibt, kann das sehr unangenehm werden. In diesem Fall ist die Haut gereizt und benötigt eine besondere Pflege.

Eine Creme ist in der Regel keine gute Alternative, da die Pickel dadurch zu feucht werden. Viel besser ist, wenn Babypuder gegen Rasierpickel verwendet wird. Das hat den Vorteil, dass die Haut nicht nur gegen eine Reibung der Unterwäsche geschützt ist, sondern die Pickel werden gleichzeitig ausgetrocknet.

Welche Vorteile bietet Babypuder

Wenn die Haut nach dem Rasieren gereizt ist, zeigen sich häufig unschöne Rötungen. Auch lästige Pickel können die Folge einer scharfen Rasur sein. Dieses Problem tritt nicht nur im Gesicht des Mannes auf, sondern auch Frauen können unter den Achseln oder in der Bikinizone unter Rasierpickeln leiden.

Das Auftragen eines Deos ist bei Rasierpickeln nicht ratsam. Es muss dafür gesorgt werden, dass sich die Haut beruhigt und keine unnötige Reibung entsteht. Viele Cremes, Lotions oder ähnliche Mittel helfen meistens nicht weiter. Babypuder kann dagegen sehr vielseitig eingesetzt werden. Ist ein Kind im Windelbereich gerötet, dann zeigt das Puder ebenfalls schnell seine Wirkung. Die Haut kann sich durch das Puder schnell beruhigen und die Pickel verschwinden von ganz alleine.

Aus diesem Grund ist es ratsam auch Babypuder bei Rasierpickeln anzuwenden. Das Puder legt sich wie ein feiner Film auf die Hautschichten. Die Haut wird nicht belastet und nicht zusätzlich gereizt. Vielmehr wird durch das Auftragen des leicht riechenden Pulvers die Haut beim Regenerationsprozess unterstützt. Ein herkömmliches Babypulver wird ohne Konservierungs- und Duftstoffe hergestellt. Es löst keine Allergien aus und ist im allgemeinen gut verträglich.

Rasierpickel vorbeugen

Bei einer Rasur im Intimbereich sollten längere Haar vor der Rasur gestutzt werden. Dadurch ist es für die Haare und die Haarwurzel leichter, gekürzt zu werden. In der Regel sollten zu rasierende Haare nicht länger als einen Zentimeter lang sein. Wer sich regelmäßig unter den Achseln oder in der Bikinizone rasiert, sollte natürlich nicht so lange Haare haben. Vor der ersten Rasur ist es aber umso wichtiger, dass die Haut optimal vorbereitet wird.

Für eine Rasur sollte immer eine neue und scharfe Klinge verwendet werden. In diesem Bereich sollte nicht gespart werden. Ansonsten könnte es passieren, dass die Klinge zu stumpf ist und die Haare nicht sauber abgeschnitten werden. Durch das Ziehen entstehen häufig Rötungen und die unerwünschten Rasierpickel.

Pflegeprodukte verwenden

Für viele Menschen ist es selbstverständlich, dass beim Rasieren ein guter Rasierschaum oder ein Rasiergel verwendet wird. Das hat den Vorteil, dass die Haare vorab eingeweicht werden. Die Haare können somit besser sauber abgeschnitten werden. Rasiert wird immer in der Haarwuchsrichtung.

Bei vielen Menschen wachsen die Haare von oben nach unten. Wer sich dann auch von oben nach unten rasiert, dann rasiert man gegen die Haarwuchsrichtung. Dadurch wird die Haut zu stark strapaziert. Es kommt zu Hautirritationen, die dann zu Rasierpickeln, roten Flecken oder einem Juckreiz führen können.

Damit eine Klinge länger scharf bleibt, sollte sie nach dem Gebrauch und Abspülen nicht mit der scharfen Seite nach unten aufbewahrt werden. Dadurch könnte es zu einer feinen Rostbildung kommen. Die Schneide wäre dann beim nächsten Gebrauch nicht mehr so scharf. Wird der Rasierer umgedreht, dann fließt das Wasser ganz einfach über den stumpfen Bereich des Rasierers ab.

Babypuder bietet viele Vorteile

Babypuder ist in jedem Supermarkt oder in der Drogerie zu einem günstigen Preis erhältlich. Das Puder kann am ganzen Körper eingesetzt werden. Es hält die Haut schön trocken und beugt Rasierpickeln vor. Gleichzeitig sorgen die Inhaltsstoffe des Puders dafür, dass der Juckreiz gestillt und die Rasierpickel schnell verschwinden. Nach dem Auftragen des Puders fühlt sich die Haut schön weich und geschmeidig an.

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