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Pickel nach Rasur – Die perfekte Intimrasur ohne Pickel und eingewachsene Haare!

Egal wie robust oder empfindlich die Haut bei Mann oder Frau ist, jede Rasur ist eine kleine Belastung. Aber obwohl selbst nach der vorsichtigsten und schonendsten Rasur Pickel und eingewachsene Haare entstehen können, kann man das Risiko deutlich senken.

Denn mit der richtigen Rasur mit einer scharfen Klinge, den richtigen Mitteln und der passenden Technik, lassen sich Pickel in der Bikinizone, im Gesicht und am ganzen Körper vermeiden und vorbeugen. Die richtige Vorbereitung beginnt schon zwei Tage vor der eigentlichen Rasur: Die Haut muss gepeelt werden, um eingewachsener Haare Herr zu werden.

Auch bei einer Intimrasur sollte ein sanftes Peeling ein bis zwei Tage vor dem Rasieren erfolgen, um die oberste Schicht abgestorbener Hautzellen abzutragen. So werden eingewachsene Haare befreit und können bei der nächsten Rasur der Beine, der Bikinizone oder des Gesichts korrekt mit abrasiert werden.

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Das richtige Peeling gegen eingewachsene Pickel

Eingewachsene Pickel entstehen, weil die Haut nach einer falschen Rasur mit Schorfbildung reagiert. Das kann sowohl bei einer Intimrasur, als auch bei einer Rasur der Beine, des Gesichts oder der Achseln passieren. Über dem Haarfollikel entsteht ein Pickel, der entzündet ist. Das Haar kann nach dem Rasieren nicht von unten durch den Pickel hindurchwachsen und wächst unter der Haut seitlich weiter. Das reizt die Haut noch mehr und kann auf Dauer zu Narben und verhornter Haut führen. Also was tun? Dem lässt sich gut mit einem Peeling vorbeugen.

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Wer gegen eingewachsene  Haare was tun möchte, sollte regelmäßig Peelings im Gesicht und an anderen Körperregionen durchführen.

Ein Peeling entfernt die abgestorbenen Hautschuppen und die oberste Hautschicht, sodass neue, frische Hautschichten sichtbar werden. Im Gesicht sorgt ein Peeling für eine frischere Ausstrahlung, aber auch gegen Rasurbrand hilft das Rubbeln mit kleinen Partikeln. Da kleine Verhornungen mit einem Peeling entfernt werden, können die Haare vor und nach einer Intimrasur gerade aus der Haut heraus weiter wachsen und Pickel werden vermieden.

Peelings gibt es in jedem Supermarkt und in jeder Drogerie, aber auch in Apotheken. Was jeder Betroffene tun kann, ist, sanfte Peelings für den Schambereich, die Achseln und das Gesicht ganz einfach selbst machen. Ein Peeling besteht aus Schleifpartikeln und Pflegestoffen. Als Schleifpartikel eigenen sich besonders bei zu Pickelchen nach dem Rasieren neigender Haut Kaffeesatz, Zucker und Speisesalz. Vermischt mit einem pflegenden Öl wie Olivenöl, Kokosöl oder einer bereits fertigen Hautcreme ist das Peeling-Mittel auch schon fertig.

Egal ob Frau oder Mann, wer zu Pickelchen nach dem Rasieren neigt und diese endgültig loswerden will, sollte die Haut ein bis zwei Tage vorher peelen. Das Peeling sollte nicht direkt vor der Rasur erfolgen, um eine Überreizung der Haut zu vermeiden. Was man niemals tun sollte, ist, die Haut zu peelen, wie schon ein eingewachsener Pickel vorhanden ist. Dieser wird dadurch nur weiter gereizt. Es ist besser, eingewachsene Pickel mit beruhigenden Cremes zu behandeln, um Narbenbildung im Intimbereich, aber auch im Gesicht, zu vermeiden. Also was tun, um bereits eingewachsene Pickel wegbekommen zu können?

Pickel nach der Rasur im Intimbereich loswerden

Junge Frau rasiert IntimbereichWer bereits unter Pickeln nach der Intimrasur leidet, sollte eher auf beruhigende und antibakterielle Cremes setzen. Besonders beliebt bei Pickeln im Intimbereich ist Aloe Vera. Aloe Vera gibt es pur aus der Apotheke oder bereits als Creme gemischt. Das kühlende Gel der Aloe Vera Pflanze beruhigt die Haut und beschleunigt die Abheilung der Pickel nicht nur nach einer Intimrasur. Wer Irritationen der Beine und der Bikinizone vorbeugen will, sollte die gereizte Haut direkt nach der Rasur eincremen und pflegen. So entstehen erst gar keine rötlichen Stellen und verhornte Haut im Intimbereich.

Bewährt hat sich ebenfalls ein Waschlappen, gefüllt mit Eiswürfeln oder in kaltem Wasser getränkt. Wenn dieser auf den Schambereich gelegt wird, kann die Neubildung von Pickeln verhindert werden. Die Kälte verhindert, dass die Haut mit Entzündungen reagiert. So verführerisch es auch ist, im Intimbereich sollten keine Cremes mit Duftstoffen oder Alkohol eingesetzt werden.

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Die Haut im Schambereich ist besonders empfindlich und bei falscher Behandlung kann das Säure-Gleichgewicht gestört werden. Als Frau ist die Situation noch einmal etwas schwieriger als Mann. Als Mann, der nach der Rasur häufig unter Pickeln leidet, kann es sich lohnen, von der Nassrasur zum elektrischen Rasierer zu wechseln und die Haare nur zu stutzen, statt sie ganz abzurasieren. Das ist wesentlich weniger belastend für die Haut im Schambereich und geht auch schneller.

Pickel nach dem Rasieren im Intimbereich kann man mit Kälte auch später noch wegbekommen. Falls nach einer Intimrasur nicht sofort gekühlt wurde, kann die Bikinizone auch später noch gekühlt werden. So lassen sich Pickel loswerden, unter denen Mann oder Frau sonst leiden würde. Besonders nach einer Intimrasur kann ein eingewachsener Pickel stark jucken. Was tun? Einfach einen Eiswürfel über den Schambereich reiben, um den Juckreiz zu stillen. So gelangen keine Bakterien von den Fingern in offene Hautstellen der Bikinizone.

Vermeiden Sie Pickel mit die richtige Rasur

Die richtige Rasier-Methode

Rasieren eignet sich ideal um schnell und in fast alle Körperregionen schnell und effektiv die Haare zu entfernen, dennoch sollte das Rasieren richtig ausgeführt werden sonst bestäht die Gefahr von eingewachsene Haare.

Wer unter Pickeln nach der Rasur leidet, der kann häufig enorm von einem Wechsel des Rasierers und der Rasurtechnik profitieren. Ob im Schambereich, unter den Achseln oder im Gesicht, wer gegen den Strich rasiert, muss mit Hautirritationen rechnen. Es ist besser für die Haut, mehrmals mit der Wuchsrichtung der Haare zu rasieren, als nur einmal gegen den Strich zu gehen. Wer gegen den Strich rasiert, muss nach der Rasur häufig mit Pickeln rechnen, besonders im Schambereich, weil dort die Haare am dicksten und krausesten sind.

Bei der Rasur gegen den Strich wird das Haar zuerst angehoben und dann direkt auf der Haut abgeschnitten. Wenn es dann zurück in seine Ausgangsposition fällt, kann sich die frisch abgeschnittene Haarspitze in die Haut bohren und dort einwachsen, was eingewachsenen Pickel hervorruft.

Was also tun, um bei der Intimrasur und am restlichen Körper die Bildungen von Pickeln zu vermeiden? Egal ob Mann oder Frau, eine neue Klinge ist Pflicht. Eine Rasierklinge, die für die Intimrasur benutzt wird, sollte höchstens sechs mal im Gebrauch sein und höchstens sechs Wochen benutzt werden, bevor sie ausgetauscht wird. Das verhindert einerseits, das die Klinge stumpf wird, aber auch, dass sie rostet. Gerade im Intimbereich kann eine Verletzung mit einer rostigen Klinge zu Infektionen wie einer Blutvergiftung führen. Eine scharfe Klinge reißt außerdem weniger am Haar und schont so die Haarwurzel und das umgebende Gewebe. Beim Rasieren muss weniger oft über dieselbe Stelle gefahren werden und der Rasierer gleitet sanft über die Haut, statt sie zu reizen.

Wer nach dem Rasieren oft Pickel im Intimbereich, im Gesicht oder unter den Achseln hat, sollte einen Rasierkopf mit mehreren Klingen benutzen, der auf einem flexiblen Hals befestigt ist. So werden mehr Haare erwischt und die einzelnen Rasierblätter können weniger in die Haut eindringen. Der flexible Hals sorgt besonders in kurvigen Gegenden wie den Achseln oder der Bikinizone dafür, dass die Klinge stets parallel zur Haut ist und nicht einschneiden kann. Mann und Frau gleichermaßen sollten auf einen Rasierer mit Gelkissen über und unter den Klingen achten und den Rasierer wechseln, wenn diese aufgebraucht ist. Das Gelkissen versieht die Haut vor und nach dem Rasieren direkt mit einem Schutzfilm, sodass sie erst gar keine Pickel nach der Prozedur entwickeln kann.

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Gegen Rasurbrand und eingewachsene Pickel im Intimbereich hilft auch der Wechsel von einem günstigen und möglicherweise minderwertigem Rasierer zu einem hochwertigen Markenmodell. Einmalrasierer sollten niemals verwendet werden, denn ihre Klingen sind von Anfang an minderwertig und nicht scharf genug. Auch der Wechsel zu einem professionellen Rasiermesser kann Menschen mit besonders empfindlicher Haut helfen, Pickel loswerden und vorbeugen zu können.

Der Rasierer sollte nur mit wenig Druck über die Haut gleiten. Um Pickelchen zu vermeiden hilft es auch, die Bikinizone, die Beine oder das Gesicht in kurzen Zügen von maximal 5 Zentimetern zu rasieren und den Rasierer danach mit Wasser zu reinigen. So bleibt er frei von Haaren und kann besser schneiden. Nach der Rasur sollte nicht dasselbe Handtuch benutzt werden, mit dem man sich auch die Hände oder den Körper abtrocknet. Besser geeignet ist ein frisches Tuch mit kurzen Fasern, das nicht fusselt. Fusseln vom Handtuch können Pickel fördern und verschlimmern.

Generell sollten die rasierte Bikinizone, die Beine und alle anderen rasierten Körperstellen mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Was man als Frau oder Mann in jedem Fall tun sollte, ist, Entzündungen und Kontaminationen jeglicher Art im Intimbereich zu vermeiden. Nach dem Rasieren lassen sich Pickelchen nur wegbekommen, wenn keine neue Reizung entsteht und wenn keine Bakterien in die offene und gereizte Haut im Intimbereich gelangen.

Einer der besten Tipps für Menschen mit sehr dicken und krausen Haaren in der Bikinizone, unter den Achseln oder im Gesicht ist, die langen Haare vorher mit einem Barttrimmer oder Elektrorasierer zu kürzen. Auch Frauen mit starker Körperbehaarung im Intimbereich können so die meisten Pickel nach der Rasur vermeiden. Wenn das Haar im Intimbereich oder im Gesicht bereits kurz ist, muss der Nassrasierer weniger Arbeit leisten und das Haar weniger umbiegen.

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Was Menschen, die häufig Pickel haben, noch tun können, ist, den Rasierschaum oder das Rasiergel zu wechseln, um im Intimbereich Pickel vermeiden zu können. Grundsätzlich sollte man als Mann oder Frau nie mit Seife, Shampoo oder nur Wasser rasieren. Ein Rasierschaum weicht die Haare ein und pflegt die Haut, sodass die Haare im Intimbereich ohne Irritationen abgeschnitten werden können. Bei der Wahl des Rasierschaums für den Schambereich bei Mann und Frau, aber auch für das Gesicht, sollte auf die richtigen Inhaltststoffe geachtet werden. Es sollte kein Alkohol und kein Parfum enthalten sein, aber entzündungshemmende, antibakterielle und beruhigende Wirkstoffe wie Aloe Vera oder Kamille. Diese beruhigen die Haut im Intimbereich und können Pickeln vorbeugen und auf Dauer loswerden.

Was tun, wenn die Haut trotz aller Vorsichtsmaßnahmen im Intimbereich und im Gesicht mit Pickelchen reagiert? Wenn alle Tipps gegen Pickelchen nicht helfen, kann man sie noch so loswerden: Die Haut gewöhnt sich mit der Zeit tatsächlich an die Rasur. Deshalb sollte man schon länger vor dem ersten Date oder dem Sommerbeginn mit dem Rasieren der Beine und im Intimbereich anfangen. Auch wenn es beim ersten mal noch Pickel gibt, sollten diese nach der nächsten Rasur wesentlich seltener und milder auftreten. Ein Mann sollte sein Gesicht regelmäßig rasieren.

Was tun, um Pickel nach der Rasur zu vermeiden?

Was können Frauen und Männer noch tun, wenn sie trotz allen Tipps Pickel nach der Rasur haben? Sie können die Haut im Intimbereich und an allen anderen Körperstellen mit Wärme vorbehandeln. Eine heiße Dusche oder ein heißes Bad öffnen die Poren vor der Intimrasur und machen die Haare weich. Auch ein heißes Tuch kann für mehrere Minuten auf den Schambereich, das Gesicht, die Beine oder alle anderen zu rasierenden Körperstellen gelegt werden. So entstehen weit weniger Pickel und man kann sie einfacher loswerden.

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Als Faustregel gilt: Vor der Rasur Wärme, nach der Rasur Kühlung. Was sollten Menschen mit empfindlicher Haut nach dem Rasieren im Intimbereich und Gesicht noch tun? Auf Schweiß verzichten. Nach der Rasur sollten anstrengende Aktivitäten für mehrere Stunden vermieden werden, so lassen sich Pickel auch einfacher wegbekommen. Also kein Sport, keine Sauna und am besten kein Sonnenbaden, besonders nicht in der Bikinizone. Denn Schweiß enthält Salz und der reizt die irritierte Haut im Intimbereich und Gesicht noch mehr.

Einer der weniger bekannten Tipps, der bei Frau und Mann gleich gut wirkt, ist Babypuder nach dem Rasieren! Babypuder enthält Zinkoxid, das entzündungshemmend wirkt und eingewachsene Pickel im Intimbereich nach dem Rasieren vorbeugen kann. Nach einer Intimrasur kann Babypuder eingewachsener Pickel nicht immer Herr werden, denn Babypuder trocknet die Haut aus. Besonders im Schambereich reagiert die Haut jedoch sehr schnell mit Jucken auf trockene Haut. Nach dem Babypuder, das kein Talkum enthalten sollte, muss die Haut im Schambereich also mit Lotionen und Cremes gepflegt werden. Ein eingewachsener Pickel kann nach der Intimrasur besonders stark jucken, wenn zu enge Unterwäsche auf die Hautstelle drückt. Egal ob Mann oder Frau, es lohnt sich, lockere Unterwäsche anzuziehen, die weitere Pickel vorbeugen kann. Was man als Frau oder Mann nie tun sollte ist, den Pickel zu kratzen, sonst kann man ihn nie wegbekommen und er kann sich sogar entzünden.

Tipps: Pickel nach dem Rasieren loswerden als Mann

Als Mann hat man es besonders schwer, wenn sich ein eingewachsener Pickel nach der Rasur breit macht. Denn ein eingewachsener Pickel zeigt sich besonders gerne im Gesicht und am Hals. Als Mann kann man diese Stellen nicht wirklich verstecken, ganz im Gegensatz zum Intimbereich, bis die Hautirritation abgeheilt ist. Darum ist es besonders wichtig, eine schonende Rasur durchzuführen, den richtigen Rasierer zu benutzen und den Pickelchen vor ihrer Entstehung den Kampf anzusagen. In der Drogerie gibt es jede Menge After-Shave-Produkte für den Mann, die gut riechen, die Haut pflegen und Pickeln vorbeugen.

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Mit der richtige Pflege können Rasierpickel deutlich reduziert werden

Doch was tun, wenn bereits ein eingewachsener Pickel da ist und man ihn wegbekommen will? Auf keinen Fall sollte man als Mann im Gesicht oder am Hals kratzen oder den Pickel ausdrücken. Das reizt die empfindliche Haut nur noch mehr und kann in Verbindung mit schmutzigen Fingern zu noch mehr Pickelchen führen, die sich in der Nähe ausbreiten. Es ist besser, das Gesicht mit einer milden, pH-neutralen Seife zu waschen und die Haut mit einer pflegenden, antibakteriellen Creme zu behandeln. Ein Apotheker kann viele gute Tipps geben und ein speziell für den Mann entwickeltes Produkt empfehlen, auch für die Intimrasur. So schwierig es auch ist, um Pickel nach dem Rasieren loswerden zu können, sollte Mann sich erst wieder rasieren, wenn der Pickel nach einer Weile abgeheilt ist. Sonst wird es schwierig, die Pickel nach der nächsten Rasur loszuwerden.

Eine erneute Rasur würde die gereizte Haut nur erneut verletzen und für weitere Pickelchen sorgen. Wem alle hier erhaltenen Tipps nicht helfen, weil die Haut zu sensibel ist, sollte über einen Wechsel von der Nassrasur zur Trockenrasur nachdenken, auch im Intimbereich. Heutzutage sind Stoppeln und gepflegte Drei-Tage-Bärte absolut in. Ein elektrischer Rasierer schneidet das Haar nicht auf der Haut ab, sondern wenige Millimeter darüber. So wird die Haut geschont und es können keine eingewachsenen Haare nach der Rasur entstehen. Zusammen mit einer pflegenden Creme kann der Wechsel zum elektrischen Rasierer auch eine gute Übergangslösung sein, bis alle Pickel verheilt sind. Zusammen mit regelmäßigen Peelings kann man weitere Irritation in Zukunft vermeiden und wieder zur Nassrasur übergehen.

Pickel nach Rasur an den Beinen als Frau wegbekommen – Die besten Tipps

Besonders wenn es wärmer wird und der Frühling vor der Tür steht, rasieren sich viele Frauen nach einer Pause wieder die Beine. Und prompt kommt es zu Pickelchen, Rötungen und trockener Haut, die die Freude am Zeigen der frisch rasierten Schenkel verderben und die man erst wegbekommen muss. Pickel sind an den Beinen zwar seltener als in der Bikinizone, weil die Haare dünner sind, aber auch dort sehen sie unschön aus. Vor dem Rasieren sollte eine Frau die Haut an den Beinen peelen und mit einer pflegenden Creme versorgen. Um schöne Beine ohne eingewachsene Pickel nach der Rasur zu erhalten, muss auch hier auf eine besonders scharfe und frische Klinge geachtet werden. Wenn eine Frau besonders dicke oder krause Haare an den Beinen hat, sollte sie überlegen, auf Sugaring oder Waxing umzusteigen, da dabei weniger eingewachsene Pickel entstehen. Epilieren ist keine gute Alternative, da besonders dicht behaarte Frauen nach der Rasur mit Problemen kämpfen müssen, auch im Schambereich.

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Es ist besser, die Haut an den Beinen mit einer scharfen Klinge mit Feuchtigkeitsreservoirs zu rasieren und sie hinterher sofort mit einer beruhigenden und entzündungshemmenden Creme zu behandeln. Was tun, wenn trotzdem Pickel entstehen und man sie schnell wegbekommen will? Auf keinen Fall kratzen oder peelen. Was Betroffene tun können, ist, die Haut zu pflegen und zu kühlen. Direkt nach der Rasur verhindert eine kühle Dusche oder ein Abreiben mit einem Eiswürfel oder kalten Tuch, dass die Beine rot werden und Pickel entstehen. Das hilft auch nach der Intimrasur im Schambereich. Cremes mit Inhaltsstoffen wie Kamille oder Ringelblumen helfen gegen Entzündungen durch eingewachsene Haare nach dem Rasieren der Beine. Aloe Vera hat sich unter allen Tipps bisher ebenfalls sehr gut bewährt, um Pickel loswerden und vorbeugen zu können. Diese Creme eigenen sich wegen ihrer sanften Wirkung auch für den Schambereich.

Wer keine kalten Duschen oder Eiswürfel auf seinen Beinen mag, kann noch was anderes tun: Eine selbstgemachte Maske aus Quark und Honig benutzen. Quark kühlt und wirkt entzündungshemmend, während Honig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und antibakterielle Eigenschaften besitzt. Nach 15 Minuten kann die Maske mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. So werden auch bereits bestehende Pickel natürlich und sanft behandelt. Man kann Pickel so auch lange nach der Rasur loswerden. Die Maske eignet sich auch für die Bikinizone und den Intimbereich, um Pickeln vorzubeugen. Weitere nützliche Tipps für die richtige Rasur finden Sie hier.

Pickel nach Rasur
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