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Eingewachsene Haare – Ein Problem das jeder kennt – Was tun?

Normales Haar und ein eingewachsenes Haar unter der Haut. Zeigt eingewachsene Haare mit Entzündung unter der Haut

Ein eingewachsenes Haar unter der Haut kann schnell zu Entzündungen führen.

Beim Enthaaren gibt es einige Dinge, die beachtet werden müssen. Doch egal ob rasiert, gewachst oder epiliert wird, eingewachsene Haare können immer entstehen. Da diese nicht nur schmerzhaft sind, sondern auch mit Entzündungen einher gehen ist es gut Mittel zu kennen, mit denen dieses Problem gelöst werden kann.

Denn ob in der Bikinizone, an den Beinen oder im Intimbereich, eingewachsene Haare sind überall unangenehm und sollte daher vermieden werden.

Werden diese nicht behandelt, so kann sich ein Abszess bilden und eine solche Entzündung ist oft nur noch mithilfe eines Arztes wieder in den Griff zu bekommen.

Daher ist es gut sich genau zu informieren und beraten zu lassen, sodass beim entfernen von Körperbehaarung erst gar keine eingewachsene Haare als Folge entstehen können.

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Infographic - Entstehung, Vermeidung und Behandlung von eingewachsene Haare

Um eingewachsene Haare zu vermeiden, zu behandeln und zu entfernen reicht es wenn Sie diese Schritte folgen. Für die Vermeidung reicht ein guter Epilierer oder Rasierer, ein guter Peeling sowie eine spezielle Creme. Für die Behandlung bzw. für die Entfernung kann man eine sterile Pinzette / Nadel verwenden oder man benutzt eine speziell dafür gemachten Mittel.

So vermeiden Sie das Einwachsen

Abbildung zeigt wie ein Haar unter der Haut einwachsen kann

Was tun bei eingewachsenen Haaren, ist eine Frage, die sich viele Menschen stellen. Stattdessen lohnt es sich jedoch sich zu Fragen, wie dieses Problem von vornherein vermieden werden kann, denn auch das ist möglich.

Am wichtigsten ist dabei, dass die Haut gut gepflegt wird und die richtige Art der Enthaarung gewählt wird. Natürlich kann Barthaar am besten beim Rasieren entfernt werden. Für Bein, Achsel oder den Intimbereich sollten schonendere Alternativen gewählt werden, welche das Enthaaren ebenso gründlich wie ein Rasierer erledigen. Am effektivsten kann eingewachsenes Haar vermieden werden, wenn ein Enthaarungsgel verwendet wird. Dieses greift die Haut nicht an, verursacht keine Reizungen und ist dennoch gründlich, wenn es darum geht die unerwünschten  Haare zu entfernen.

Ebenso spricht nichts gegen ein Waxing oder Sugaring, hier sollte jedoch ein Profi das Enthaaren übernehmen, sodass die Haut nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Bei Rasieren kann es hingegen zu Rasurbrand und kleinen Schnitten kommen, was dazu führen kann das eingewachsene Haare entstehen können. Gleiches gilt für das epilieren, welches die Haut so sehr reizt, dass es bei dieser Methode am häufigsten dazu kommt, dass sich eingewachsene Haare bilden, die zu Entzündungen oder gar einem Abszess führen können.

Daher sollte man die Haare an seinem Körper nur in Ausnahmefällen mit dem Epilierer beseitigen. Doch auch nach dem enthaaren sollten einige Dinge getan werden, um das Problem zu vermeiden. So sollte direkt nach dem Enthaaren ein Peeling durchgeführt werden, sodass sich die Poren der Haut nicht verstopfen und ebenso empfiehlt es sich eine Creme zu nutzen, welche Feuchtigkeit spendet.

Um zusätzlich die Haut nach dem Enthaaren zu entspannen bietet es sich an ein Aloe Vera Gel zu nutzen, da dieses nicht nur pflegt, sondern auch kühlt. Männer die bei der Entfernung von Barthaar zu eingewachsenen Haar neigen, sollten ebenfalls ein Aloe Vera Gel nach dem Rasieren nutzen, um die Haut zu entspannen und so diesem Problem entgegen zu wirken. Mit diese weiteren Tipps können Sie eingewachsene Haare vermeiden.

Eingewachsene Barthaare vermeiden – So geht’s!

Da Barthaar bekanntlich sehr schnell wächst kann hier nicht immer gewartet werden, bis sich die Haut von der letzten Rasur erholt hat, was Rasierpickel und eingewachsene Haare begünstigt. Daher sollten Herren, die bereits mit diesen Problemen zu kämpfen hatten einmal genau ihre Rasurgewohnheiten beobachten.

Gerade wenn es sich um eine Trockenrasur handelt muss nämlich besonders viel Pflege erfolgen. Ebenso sollte das Rasieren nicht zu schnell erfolgen, da die schnellen Bewegungen dazu führen, dass diese nicht mehr präzise durchgeführt werden, was Schnitte und Hautirritationen auslösen kann, die eingewachsene Haare hervorrufen können. Daher ist zunächst einmal die Nassrasur der Trockenrasur vorzuziehen. Zusätzlich sollte beim rasieren immer darauf geachtet werden, dass das Barthaar nur in Wuchsrichtung entfernt wird, da es ansonsten schneller zu Rasurbrand kommen kann.

Ebenso sollten Haut und Haarauf die Rasur vorbereitet werden, indem das Gesicht mit einem warmen, feuchten Handtuch eingewickelt wird. Dies ist ein alter Trick, der früher zu jeder Rasur dazugehörte. Denn Barthaar wird so weicher und ist leichter zu entfernen. Letztlich ist natürlich auch Hygiene und der richtige Rasierer sehr wichtig. Daher sollte die Rasierklinge immer sauber sein und regelmäßig gewechselt werden, damit das Haar leichter entfernt werden kann.

Wer im Anschluss noch eine beruhigende und kühlende Creme für das Gesicht verwendet wird, so eingewachsene Barthaare vermeiden. Sollten sich trotz aller Vorsicht dennoch das Problem einstellen, so hat es sich auch oft bewährt einen drei Tage Bart wachsen zu lassen, da so bei der Rasur nur Barthaar entfernt wird, ohne die Haut zu irritieren. Mehr Info wie man eingewachsene Barthaare vermeidet finden Sie hier.

Rasierpickel entfernen – So bekommen Sie dieses Problem in den Griff!

Barthaare vermeidenRasierpickel sind oft ein Warnzeichen, dass die Haut beim Rasieren zu sehr in Anspruch genommen wurde. Doch hinter Rasierpickeln können sich ebenso eingewachsene Haare verbergen. Ob im Gesicht, am Bein oder im Intimbereich, diese Pickel können schnell eine größere Entzündung mit sich bringen. Deswegen sollten Rasierpickel immer als Warnzeichen dafür gesehen werden, dass beim Rasieren etwas nicht richtig gemacht wird.

Daher sollte zunächst ausgeschlossen werden, dass hygienische Gründe schuld an den Rasierpickeln sind. Denn genau wie eine Zahnbürste, muss auch der Rasier regelmäßig gewechselt werden. Denn es ist nicht nur so, dass die Klingen stumpf werden können, es können sich ebenso Bakterien und Keime auf dem Rasier ansiedeln, welche eine  Entzündung  begünstigen können. Deswegen sollte immer darauf geachtet werden, dass der Rasier gründlich gereinigt und getrocknet wird, während die Klinge einmal pro Monat gewechselt werden sollte, damit Rasierpickel vorgebeugt werden.

Ebenso sollte zur Vorbeugung nach jeder Rasur ein sanftes Peeling gemacht werden und auch die Verwendung einer feuchtigkeitsspendenden Lotion sollte nicht vergessen werden. Wer sich bei der Hautpflege etwas Mühe gibt, wird schnell feststellen, dass sich dies wirklich lohnt, denn so muss nicht mehr gegen Rasierpickel vorgegangen werden, sobald diese entstehen, sondern kann deren Entstehung von vornherein vermeiden.

Wer Rasierpickel ignoriert, der muss damit Leben, dass früher oder später auch Haare einwachsen werden, die dann nur noch mit größerem Auswand entfernt werden können. Daher ist hier eine gute Pflege und Vorbeugung Pflicht, sodass man sich diesen unangenehmen Prozess ersparen kann. Mehr zum Thema Rasierpickel entfernen finden Sie hier.

Eingewachsene Haare im Intimbereich – Hier ist beim Enthaaren besondere Vorsicht geboten!

Das Entfernen von Schamhaar gehört inzwischen für die meisten Menschen zur normalen Körperpflege dazu. Da es sich bei Schamhaar jedoch um dickeres Haar handelt, ist das Risiko von eingewachsenen Haaren deutlich höher als an den meisten anderen Körperstellen.

Um eingewachsene Haare im Intimbereich und der Bikinizone zu vermeiden, sollte diese Region nicht rasiert werden. Stattdessen sollten die Haare dort mit einer Enthaarungscreme, Wachs oder einer Zuckerpaste entfernt werden. Ebenso sollte bei Schamhaar auch auf das epilieren verzichtet werden, denn diese Enthaarungsmethode ist besonders bekannt dafür eingewachsene Haare zu verursachen.

Was tun also um das Schamhaar gründlich zu entfernen? Wer gut im Umgang mit Wachs oder Zuckerpaste ist, kann dieses Mittel nutzen, um die Haare dort sicher und schnell zu entfernen. Für alle, die sich noch unsicher im Umgang sind, sollte zunächst an einem Bein geübt werden, wo die Haut nicht ganz so empfindlich ist. Alternativ gibt es auch viele Enthaarungscremes, die speziell für diese Körperregion entwickelt wurden, sodass man diesem im Kampf gegen die lästigen Haare nutzen kann.

Damen sollten dabei jedoch beachten, dass die Anwendung nicht auf Schleimhäuten erfolgen darf, sodass die Creme vorsichtig verteilt werden muss, um unangenehmens Brennen zu vermeiden. Wer erst gar kein Risiko bei der Entfernung dieser Haare eingehen will, der sollte direkt einen Experten zu Rate ziehen und sich in einem Enthaarungsstudio enthaaren lassen. Dies geht oft nicht nur schneller und gründlicher, sondern ist auch ein guter Schritt, um zuverhindern, dass eingewachsene Haare entstehen. Denn Profis wissen wie diese vermieden werden können und arbeiten so hygienisch und schnell, dass auch Hautreizungen keine Chance haben.

Egal wo die man dabei Häarchen hat, die entfernt werden müssen, es muss keine falsche Scham herrschen, denn es handelt sich hierbei um Profis in der Haarentfernung. Zudem ist die Aussicht darauf, dass es nicht zu eingewachsene Haare oder gar einem Abszess kommt genug Anreiz, um sich in die Hände eines Profis zu begeben.

Eingewachsene Haare entfernen – So geht’s

Ist es bereits zu eingewachsenen Haaren gekommen, so müssen diese behandelt werden. Denn ansonsten kann es nicht nur zu Entzündungen kommen, sondern auch zu einem Abszess, welcher von einem Arzt entfernt werden muss. Ebenso muss die Behandlung schnell erfolgen, denn ansonsten können sich Narben bilden, die im Verlauf oft dunkel werden und damit sehr unschön sind.

Ist das eingewachsene Haar am Bein oder im Gesicht, so kann Entfernung oft ohne Hilfe durchgeführt werden. Zunächst sollte versucht werden die Haare oder das Haar mit der Hilfe eines Peelings hervor zu bringen. Gelingt dies nicht, so sollte eine sterile Nadel genutzt werden. Es kann damit schnell an die Oberfläche gebracht und dann mit einer Pinzette entfernt werden. Lässt sich essich so nicht entfernen oder hat sich bereits ein Abszess gebildet, so sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, um mit der Behandlung zu helfen, denn die Entzündung wird nicht von alleine Abklingen und immer wieder kommen, bis man die eingewachsenen Haare vollständig entfernt hat.

Hat sich ein eingewachsenes Haar gerade erst gebildet, so ist die Entfernung der Haare am einfachsten, umso länger man diese unbehandelt lässt, umso mehr rollen sich diese unter der Hautoberfläche zusammen. Deswegen sollte man niemals zögern, wenn man ein eingewachsenes Haar am Arm, Bein oder im Gesicht entdeckt.

Im Intimbereich, der Bikinizone oder der Achsel muss oft schon von vornherein Hilfe gesucht werden. Denn diese Körperstellen sind schwerer zu erreichen. Hier ist ein Hautarzt der richtige Ansprechpartner, denn dieser entfernt nicht nur die eingewachsenen Haare, sondern wird gleichzeitig Mittel verabreichen, die dafür Sorgen, dass kein Abszess entstehen kann, welcher zu einer Zyste unter der Haut werden kann. Will man die Behandlung dennoch lieber selbst durchführen, so muss die Stelle gut beobachtet werden, damit sich im Nachhinein kein Abszess bildet.

Daher sollte immer eine antibakterielle Salbe verwendet werden, nachdem das eingewachsene Haar entfernt wurde. Bis alles vollständig angeheilt ist sollte zudem keine Enthaarung der betroffenen Stelle erfolgen.

Hier finden Sie weitere nützliche Tipps: Eingewachsene Haare entfernen.

Intimbereich rasieren – die perfekte Intimrasur

Eine weiche, glatte Haut im Intimbereich gehört mittlerweile für viele zum idealen Wohlfühlfaktor. Umso frustrierender ist es, dass gerade hier die Gefahr für Pickelchen und eingewachsene Haare besonders hoch ist. Es fehlt häufig an der richtigen Technik der Rasur.

a) Lange Haare sollten mit einem Haartrimmer zunächst gekürzt werden. Erst danach kann der eigentliche Rasierer zum Einsatz kommen.

b) Im Anschluss kann mit einem feuchten, warmen Handtuch zunächst die Haut vorbereitet werden. Durch die Wärme werden die Poren geöffnet und erleichtern so die Rasur.

c) Nun wird ein Rasiergel aufgetragen, das einerseits das Gleiten des Rasierers über die Haut erleichtert und andererseits die Haare etwas weicher und nicht so stoppelig macht.

d) Mit einem sauberen Rasierer mit scharfen Klingen werden nun die Haare im Intimbereich in Wuchsrichtung rasiert – eine Rasur gegen den Strich führt häufig zu eingewachsenen Haaren oder Rötungen.

Was tun gegen Rasurbrand im Intimbereich, Bikinizone, am Hals oder Beine?

Ein Rasurbrand beschreibt ein Jucken, Rötungen oder sogar brennen nach einer Rasur. Am häufigsten haben Menschen mit empfindlicher Haut damit zu kämpfen. Er ist das Ergebnis besonders gereizter, strapazierter Haut.

Glücklicherweise kann man Rasurbrand vermeiden, indem man bereits sich schon bei der Rasur für das richtige Werkzeug und die passenden Hilfsmittel entscheidet.

a) Das Wichtigste: Scharfe Rasierklingen
Scharfe Rasierklingen schneiden die Haare locker ab, ohne über die Haut zu schaben und diese zu kratzen. Je stumpfer die Klingen werden, desto mehr verletzen sie die Hautoberfläche und verursachen Reizungen. Daher ist es wichtig, auf scharfe Rasierklingen zu achten.

b) Rasiergel verwenden – keine Trockenrasur!
Wird die Haut nur trocken rasiert, können die Klingen nicht sanft darüber gleiten – das Verletzungsrisiko durch kleine Kratzer in der Haut steigt. Ein gutes Rasiergel sorgt für eine mühelose Rasur und bereitet die Haare auf das Abschneiden vor.

c) Die richtige Technik: nicht gegen den Strich!
Was sich an den Beinen richtig anfühlt, kann gerade in der Bikinizone oder im Intimbereich fatal sein: Die Rasur gegen den Strich reizt die Haut dort besonders stark und sollte dringend vermieden werden.

d) Die Nachbehandlung
Zum Abschluss der Rasur kann eine entzündungshemmende Creme die Reizungen lindern. Im Intimbereich sollte darauf geachtet werden, dass nicht jede Creme auf Schleimhäute aufgebracht werden darf, sodass hier Vorsicht geboten ist.

Hier finden Sie viele weitere Tipps um effektiv Rasurbrand im Intimbereich, Bikinizone, am Hals oder Beine zu bekämpfen!

Eingewachsene Haare an den Beinen – Schöne Beine nach dem Enthaaren sind keine Zauberei

Frau cremt Ihre Beine ein Wer sich die Beine rasiert der weiß, dass gerade nach dem Rasieren oft viele kleine Pickelchen entstehen, welche zu einem sogenannten Rasierbrand werden können. Dies ist vor allem im Sommer ärgerlich, wenn man schöne Beine in einem Kleid oder Schwimmbekleidung präsentieren möchte. Zusätzlich kann der Ausschlag, den das Rasieren von Beinen mit sich bringt ungepflegt wirken und dafür sorgen, dass sich ein eingewachsenes Haar  bildet.

Da eingewachsene Haare an den Beinen besonders häufig auftreten, sollte nach Alternativen zum Rasieren gesucht werden welche schonender sind. Wer gerne Wachs oder Zuckerpasten ausprobieren will, kann diese zunächst an einer kleinen Stelle am Bein probieren. Noch besser ist jedoch eine Enthaarungscreme, mit der man alle Haare sicher und sanft beseitigen kann. Diese gibt es übrigens auch für die Nutzung unter der Dusche, sodass man beim Enthaaren Zeit sparen kann und sich keine Sorgen machen muss, dass es zu eingewachsenen Haaren kommen wird.

Denn die Haut wird durch diese Cremes nicht angegriffen und diese enthalten oft auch pflegende Anteile, was bewirkt, dass es nicht nur nicht zu eingewachsenen Haaen kommen wird, sondern auch das die Beine gepflegt und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt sind. Auf diese Weise kann man schnell schöne Beine bekommen und wird diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit ohne lästige eingewachsene Haare zeigen können.

Mit dem richtigen Mittel oder einen guten Creme gegen eingewachsene Haare vorgehen

Was tun, wenn sich ein eingewachsenes Haar gebildet hat, ist eine Frage, die sich viele Menschen leider immer wieder stellen müssen. Denn nicht nur kommen mit eingewachsenen Haaren Schmerzen einhergehen, es besteht auch immer ein Risiko, dass sich Entzündungen bilden, welche zu einem Abszess führen. Un dies kann nicht nur im Gesicht durch Barthaare entstehen, sondern auch im Intimbereich, der Achsel oder am Bein, sodass es keine Stelle gibt an der Haare wachsen, welche vor eingewachsenen Haaren sicher ist. Für alle die das Haar rasieren, ist es wichtig immer die Wuchsrichtigung der Haare genau zu beobachten, ehe man den Rasier ansetzt.

Gerade bei Schamhaar kann es oft zu eingewachsenen Haaren führen, da Schamhaar sehr viel dicker als zum Beispiel die feinen Haare sind, die an den Beinen wachsen. Ist so ein Haar erst einmal eingewachsen, muss es oft durch einen Arzt entfernt werden, sodass es besser ist darauf zu achten, dass es erst gar nicht dazu kommt. Daher ist Vorbeugung hier das Zauberwort. Denn auch wenn es sich bei eingewachsenen Haaren, um etwas handelt, dass fast jeder Mensch einmal hat, so gibt es viele Mittel gegen eingewachsene Haare, mit denen sich schon die Entstehung vermeiden lässt. Wer also was tun will, damit erst gar keine in der Achsel oder beim Barthaar entsteht, der kann dies mit einem Mittel wie einer Creme vorbeugen. So kann man was tun, ehe diese überhaupt entstanden ist. Mit dem richtigen Mittel oder einen guten Creme kann man diese effektiv vorbeugen.

Wichtig ist es die Haare vor der Entfernung zunächst einmal etwas einzuweichen. Denn die Enthaarung auf trockener Haut kann die Entstehung deutlich begünstigen. Will man also ein eingewachsene Haare vermeiden, ist es wichtig alle Mittel zu ergreifen, um dies vorzubeugen. Nach der Enthaarung ist ein Peeling ideal und die Nutzung von kühlenden und pflegenden Gels wie Aloe Vera Gel tun das übrige um zu verhindern, dass sich eingewachsene Haare bilden können.

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Bei Entzündungen und Abszessen muss sofort gehandelt werden

Ein Abzess ist eines der größten Risiken, wenn es darum geht eingewachsene Haare nicht direkt zu behandelt. Denn die Haare, welche unter der Haut wachsen führen zu Entzündungen, welche dann den Abzess verursachen. Deswegen sollten alle Körperstellen, die man enthaart stets genau beobachten und sobald man eingewachsene Haare findet mit deren Behandlung beginnen. Dabei sollte immer mit einer sterilen Nadel gearbeitet werden, da sich sonst ebenfalls durch Keime und Bakterien eine Entzündung bilden kann, welche dann den Abszess verursacht.

Da ein Abszess Zysten unter der Haut bilden kann, ist es wichtig dessen Entstehung nach Möglichkeit zu vermeiden. Ist ein eingewachsenes Haar gefunden worden, so muss man also diese Haare am besten gleich beseitigen. Wie bereits angemerkt kann ein Peeling zunächst helfen diese an die Oberfläche zu holen. Die Nadel sollte immer nur dann zum Einsatz kommen, wenn man den Haaren ansonsten nicht Herr werden kann. Ist der Abszess bereits entstanden, so sollte man eine Creme nutzen, welche entzündungshemmend wirkt.

Da es mit der Creme jedoch nicht getan ist, so sollte in jedem Fall auch ein Arzt aufgesucht werden, damit Wundwasser, Eiter und eventuell noch eingewachsene Haare entfernt werden können. Ist dies durch Barthaar entstanden, so sollte die Wunde nicht mit einem Pflaster bedeckt werden. Gleiches gilt für einen Abszess am Bein. In der Bikinizone, Achsel oder im Intimbereich, sollte man trotzdem darauf achten, dass die Wunden ausreichend Luft bekommen und mit der richtigen Creme versorgt sind, sodass der Heilungsprozess ohne Probleme ablaufen kann.

Richtig rasieren – So geht’s!

Rasierpickeln vermeiden durch die richtige RasurtechnikWer sich bei der Entfernung der Haare am Körper nicht auf eine andere Methode einlassen will, der sollte  eingewachsene Haare vermeiden, in dem er sehr viel Sorgfalt walten lässt. Zunächst ist der richtige Rasierer sehr wichtig. Denn heute gibt es für fast alles einen bestimmten Rasier.

Wer bei Schamhaar was tun will, der sollte nicht nur einen speziellen Rasier für diesen Bereich nutzen, sondern ebenso die Wuchsrichtung seines Schamhaar genau kennen, damit sich in dieser sensiblen Region keine e eingewachsene Haare bilden können. Im Intimbereich hilft es zu dem diese Stellen während des Duschens zu rasieren und ein gutes Rasiergel, welches viel Feuchtigkeit spendet zu nutzen.

Letztlich ist es auch wichtig, dass der Rasier immer scharf ist und keine stumpfe Klinge hat, denn dies hilft deutlich gegen eingewachsene Haare. Diese bilden sich nämlich vor allem dann, wenn die Klinge stumpf ist und somit eher an den Haaren reißt, anstatt diese einfach nur glatt zu beseitigen. Beachtet man all dies, so kann auch beim Rasieren mit viel Sorgfalt vermieden werden, dass sich ein eingewachsenes Haar bildet. Richtig Rasieren wird hier ausführlich behandelt.

Richtig epilieren kann gelernt werden

Richtig Epilieren im AchselbereichEpilieren ist gerade bei vielen Damen sehr beliebt. Denn richtig epilieren geht schnell und entfernt Haare schnell, führt jedoch auch sehr schnell zu eingewachsenen  Haaren, die schnell zu weiteren Problemen führen können. Was tun, wenn sich jedoch kleine Pickel bilden oder man mit eingewachsene Haaren kämpfen muss, nachdem das Epilieren abgeschlossen wurde, ist eine Frage, die sich viele Stellen.

Denn oft gibt es zunächst kein Mittel gegen die kleinen Pickelchen, die sich direkt nach dem Epilieren am Bein, der Achsel, dem Intimbereich und der Bikinizone zeigen. Schnell kann daraus auch ein Abszess, zumindest jedoch eine Entzündung entstehen und diese Entzündungen können auch ohne eingewachsene Haare sehr schmerzhaft werden. Meist ist es dabei nicht mit einer einfachen Creme getan.

Deswegen gibt es einige Regeln, wie man das Epilieren dennoch nutzen kann, ohne mit eingewachsenen Haaren kämpfen zu müssen. Barthaar sollte genau wie Schamhaar auf Grund seiner Textur nicht epiliert werden. Und auch eine empfindliche Stelle wie die Achsel sollte besser anders enthaart werden. Stattdessen sollte die Achsel besser mit Wachs enthaart werden.

Was tun, wenn man dennoch Schamhaar epilieren will? In diesem Fall ist das richtige Mittel gegen Pickel und eingewachsene Haare eine Epilierer, der gleichzeitig kühlt oder das die Haut schon vor dem Epilieren gekühlt wird. Dies ist auch ein guter Tipp was tun, für alle übrigen Stellen, an denen man sich mit einem Epilierer enthaaren möchten. Zu dem sollte die Haut während des Prozesses gut gespannt werden und nach dem Enthaaren per Epilierer mit einem kühlenden Gel versorgt werden, sodass auch diese Methode um Haare zu beseitigen erfolgreich sein kann.

Unreine Haut vermeiden – Weiter Tipps um Entzündungen und Narbenbildung vorzubeugen

Hygiene: Wenn du an deiner Haut arbeitest, egal ob mit den Fingern oder mit einer Nadel oder ähnliches, achte auf Hygiene und Desinfektion! Unreine Haut fördert oft eingewachsene Haare!

Kein unnötiges Behandeln: Wenn du deine eingewachsene Haare oder Pickel behandelst dann solltest du überlegt vorgehen und nicht vor jedem Spiegel an dir “rumdrücken”.

Ruhe: Gönn deiner Haut ruhe um sich zu beruhigen und zu heilen

Zink: Zink gehört zu den unentbehrlichen Spurenelementen und ist vor allem für die Haut sehr wichtig. Du solltest genügend Zink konsumieren!

Pickel und Akne narben sind vergleichbar mit Narben von eingewachsenen Haaren. Ein eingewachsenes Haar unter der Haut sollte schnell behandelt werden. Was sich äußerlich als gerötete Haut oder Pickel zeigt kann unter der Haut schnell zu Entzündungen und Ekzemen werden. Vor allem bei Entzündungen die auch gerne eitern ist das Problem nicht nur kurzzeitig, sondern kann auch für lange Zeit ein optischer Makel im Sinne einer Narbe sein. Zwar beweist die Gesichtshaut oft ihre regenerativen Fähigkeiten, auch bei vernarbter Haut, aber vernarbtes Gewebe im Intim- und Achselbereich kann sehr unschön zum anschauen und schmerzhaft je nach auftreten sein.

Durch eingewachsene Haare, Rasierpickel und Akne können Narben auf der Haut entstehen. Nicht nur im Gesicht, sondern auch im Intimbereich, auf den Beinen und auf dem Bauch entstehen diese und belasten nicht nur emotional sondern können auch schmerzen. Durch eine längere Behandlung mit der Salben wird eine Narbenbildung verhindert  die man sonst nicht sehen – aber spüren wird. Wichtig ist, die Cremes einzumassieren. Dies entspannt die Haut, fördert die Durchblutung und macht die Narbe geschmeidig. Mit Cremes (z.B. Bepanthen,  Mirfulan, oder Multilind) kann man oft Helfen, dass die Narbe schneller verheilt und nicht hart wird.

Weitere Tipps können Sie z.B. hier lesen (Eng) 

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